Opfermoord

Der Mittelpunkt Deutschlands

Niederdorla

Passt man die Grenzen Deutschlands an die äußersten Breiten- und Längengrade an, ergibt sich der geografische Mittelpunkt des Landes in Niederdorla, einem kleinen Ort nahe Mühlhausen in Thüringen. Nach der Wiedervereinigung 1990 wurde dieser Punkt als erster offizieller Mittelpunkt Deutschlands bestimmt. Zur Markierung errichtete die Gemeinde einen Gedenkstein, pflanzte eine Kaiserlinde und stellte eine Informationstafel auf, die über die Bedeutung dieses besonderen Ortes informiert.

Jährlich wird hier das Mittelpunktfest gefeiert, das Besucher aus nah und fern anzieht. Doch auch abseits dieses Ereignisses lohnt sich ein Besuch: Der Mittelpunkt Deutschlands in Niederdorla ist ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen durch die ländliche Natur der Vogtei. Ein Abstecher zum nahegelegenen Opfermoor, einer rekonstruierten germanischen Kultstätte, bietet spannende Einblicke in die Vergangenheit.

Sie suchen eine passende Unterkunft für einen erholsamen Kurzurlaub am geografischen Mittelpunkt Deutschlands? Das WaldResort am Nationalpark Hainich bietet mit seinen 26 modernen Ferienhäusern die perfekte Rückzugsmöglichkeit. Die ruhige Lage am Rande der Gemeinde Weberstedt macht es zum idealen Ausgangspunkt für Wanderungen und Ausflüge in die umliegende Natur.

- Foto: Johannes Götze -

Opfermoord

Doch Weberstedt und die Umgebung hat noch mehr zu bieten. Entdecken Sie weitere Ausflugstipps in der Nähe.

Freibad Weberstedt Opfermoor Vogtei

Am Hainich 11
99991 Unstrut-Hainich OT Weberstedt

Telefon Icon(03 60 22) 18 81 0E-Mail Iconinfo@waldresort-hainich.de
Karte vom WaldResort und der Umgebung

Gemäß der Beratungsrichtlinie des Freistaates Thüringen erhält unser Unternehmen eine Förderung für Beratungen und Prozessbegleitungen. Diese unterstützen Strategien zum Aufbau und zur nachhaltigen positiven Entwicklung und Sicherung von KMUs. Die daraus resultierenden Ergebnisse und Handlungsempfehlungen werden in einem Beratungsbericht festgehalten. Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus und aus Mitteln des Freistaats Thüringen.