FAQs

Sind Sie zu Ihren Kollegen und zu Ihrer Familie ungerechter als früher? Sind Sie aggressiver in alltäglichen Situationen? Ärgern Sie sich häufiger über die einfachsten Dinge und kommen nicht darüber hinweg? Wenn es darum geht den eigenen Stress zu bewältigen, müssen Sie Ihre ganz persönlichen „Stressoren“ erkennen und im Nachgang analysieren: Was genau Stresst mich? Welcher Situationen reizen mich? Bin ich selbst überfordert oder habe ich zu hohe Ansprüche an mich? All diese Fragen können Sie freiwillig prüfen, möglichst noch bevor dass ein Arzt oder Therapeut tun muss. Denn es ist wichtig sich sich mit seinen ganz persönlichen Stressauslösern zu beschäftigen und diese zu mindern bevor sie die Chance haben sich auf Ihr Gemüt zu legen oder Sie sogar krank zu machen. Gerne können Sie dazu die Checkliste aus unserem Burnout-Berater nutzen. Klicken Sie dazu bitte auf folgenden Link.

 

Wenn Sie lernen möchten wie Sie wie mit Stressoren präventiv umgehen können (also diese bereits verhindern, bevor Sie entstehen), dann hilft die eines der vielfältigen Programme aus dem Waldresort am Nationalpark Hainich. Eine außergewöhnliche Methode zur Stressbewältigung ist ShinrinYoku. Im fernen Osten ist ShinrinYoku längst als anerkannte Entspannungsmethode bekannt. Wussten Sie, dass die Waldluft Stoffe enthält, die unsere Immun-Abwehr steigern? Dies und noch vieles mehr erfahren Sie in einer ShinrinYoku-Woche nach der Hainich-ShinrinYoku Methode. Lernen Sie Neues über sich selbst.

 

Unsere qualifizierten Coaches helfen Ihnen mithilfe von verschiedenen Meditations-Trainings den Kopf frei zu bekommen und Ihre eigene Gesundheit wieder in den Fokus Ihrer Aufmerksamkeit zu rücken. So schaffen Sie die Grundlage gestärkt und erholt Ihrem Alltag zu begegnen.

 

Wenn Sie sich weiter selbst mit der Stressbewältigung auseinander setzen möchten, helfen Ihnen diese Tipps um die Stress-Prävention in den Alltag zu integrieren:

  • Haben Sie immer ein Ziel vor Augen.
    Menschen die kein klares Ziel vor Augen haben, kämpfen immer gegen Stress. Das hängt vor allem damit zusammen das man keinen festen Weg für seine Arbeit und damit auch für sein Tun hat. Und ohne zu wissen woraufhin Sie arbeiten, ist es immer schwer bei der Sache zu bleiben. Setzen Sie sich also Ziele, im Alltag genauso wie im Beruf. Schreiben Sie diese auf und holen Sie sich Ihre ganz persönlichen Ziele immer wieder vor Augen. Wichtig dabei ist, verteidigen Sie Ihre Ziele und passen Sie immer nur an wenn es wirklich nötig ist.
  • Bewegung hilft.
    Produziert der Körper ununterbrochen Stresshormone und kann die aufgebaute, innere Spannung nicht durch Bewegung abbauen, gerät der Körper in einen dauerhaften Alarmzustand. Werden Stresshormone nicht durch stressabbauende Hormone, wie Endorphine neutralisiert, unterdrücken diese die Produktion anderer Hormone, die für das Wohlbefinden notwendig sind. Auf Dauer belasten angestaute Energie und die Ansammlung von Stresshormonen den Körper. Die dauerhafte Alarmbereitschaft des Körpers, dass Energie benötigt wird, führt langfristig zu einem Erschöpfungszustand. Die Folge sind körperliche und psychische Krankheitssymptomen wie Konzentrationsschwierigkeiten, Schlafstörungen oder Verdauungsbeschwerden. Sport schafft also einen so wichtigen Ausgleich für den Alltag. Gleichzeitig hilft die Bewegung dabei die Kreativität anzuregen. Und ein wenig Bewegung lässt sich in jeden noch so gut gefüllten Alltag einbauen.
  • Ernähren Sie sich gesund und regelmäßig.
    Im Stress gerät der Speiseplan bei den meisten Menschen aus dem Lot. Süßigkeiten, Fast Food und viel Kaffee treten dann an die Stelle von Obst, Gemüse und Mineralwasser. Das entspannt nur kurzfristig. Aber auf Dauer führt das einseitige Essverhalten zum nächsten Stress. Man wird noch nervöser und sammelt dazu unerwünschte Pfunde an. Eine ausgewogene Ernährung reduziert die gesundheitlichen Folgen von chronischen Belastungen. Die richtige Auswahl der Lebensmittel macht widerstandsfähiger gegenüber Stress und bringt mehr Gelassenheit ins Leben. 13 wichtige Lebensmittel gegen Stress finden Sie hier: https://www.lifeline.de/ernaehrung-fitness/lebensmittel-gegen-stress-id121984.htmlIm Waldresort am Nationalpark Hainich gehört die gesunde Ernährung zu den Selbstverständlichkeiten. Auf den Tisch kommt nur was die Umgebung und vor allem der Nationalpark selbst zu bieten. Bereits seit dem Mittelalter ist bekannt wie wohltuend sich Wildkräuter, Beeren und Früchte auf den Körper und das Immunsystem auswirken. Während einer ShinrinYoku – Woche lernen Sie von unseren Coaches wie Sie schnelle und leckere Gerichte, direkt aus der Natur, selbst zubereiten und damit einen weiteren Schritt Richtung Regeneration gehen können.
  • Musik hilft immer.
    Nahezu jeder Mensch hat Lieblingsstücke, die ihn entspannen und Frieden geben. Dies liegt an der intensiven emotionalen Verankerung des musikalischen Gedächtnisses. Oft können bestimmte Melodien ganze Erinnerungsstürme auslösen, ähnlich wie es auch manche Gerüche tun. Das enorm stabile emotionale musikalische Gedächtnis kann so die Gefühle vergangener Zeiten wieder auferstehen lassen, zum Beispiel Gefühle des ersten Verliebtseins oder Gefühle von Ruhe und Geborgenheit. Diese Gefühle können Sie in Ihrem Alltag „künstlich“ erzeugen, ganz einfach indem gegen Stress die passende Musik auflegen. Welche das ist, bleibt ganz Ihnen überlassen.
  • Achten Sie auf guten Schlaf.
    Sie kennen Ihren Körper am besten. Daher wissen Sie auch selbst genau wie viel Schlaf Sie brauchen um frisch und munter zu sein. Fragen Sie sich also, wie viel Schlaf brauche ich? Diese Zeit nehmen Sie dann plus/minus eine halbe Stunde und versuchen sie jeden Tag einzuhalten. Gesunder und ausreichender Schlaf verhindert Burn-Out und reduziert Stressanfälligkeit. Denn im Schlaf regeneriert sich unser Körper. Während der Tiefschlafphase entspannt sich das Gehirn und der Körper schüttet große Mengen von Wachstumshormonen aus, die er für seine Regeneration braucht. Auch das Immunsystem wird dabei aktiviert und die Abwehrzellen fahnden nach unerwünschten Eindringlingen wie Viren und Bakterien. Außerdem werden nachts viele unserer Eindrücke verarbeitet, sortiert und abgespeichert, so dass wir mit klarerem Blick am Morgen aufwachen. Auch ein kleiner Büroschlaf kann schon helfen! Anabel Schröder berichtet dazu auch in einem Artikel auf Xing: https://www.xing.com/communities/posts/schlaf-gegen-stress-1000183052
  • Testen Sie mal was Neues.
    Beschäftigen Sie sich doch einfach mal mit Methoden die Sie bisher noch nicht gekannt haben. Wichtig dabei ist, dass diese zur Entspannung, Ausgeglichenheit und Stressbewältigung anerkannt sind. Ein Beispiel dafür ist ShinrinYoku. Frei aus dem Japanischen übersetzt bedeutet ShinrinYoku „Eintauchen in die Waldatmosphäre“ oder „Waldbaden“. Ziel des Waldbadens ist es, die positiven Einflüsse des Waldes auf den menschlichen Organismus zu erleben und die eigene körperliche aber auch geistige Gesundheit zu stärken. ShinrinYoku ist eine natürliche Gesundheitserhaltungs- und Entspannungs-Methode. Sie wirkt verschiedenen Stress-Faktoren entgegen und lindert z.B. Schlafstörungen, Aggressivität, Konzentrationsschwierigkeiten, Hyperaktivität und sogar Schmerzen.
  • Kein Aufschieben mehr!
    Prokrastination bedeutet nichts weiter als „Aufschieberitis“. Sie kennen das aus Ihrem Alltag, vor allem kleine, aktuell nicht so wichtige Aufgaben werden so lange aufgeschoben bis sie doch wichtig geworden sind – und dann lösen sie schnell Stress aus. Sie lösen Stress aus weil sie Zeit fressen und diese Zeit Ihnen, logisch, für andere Dinge fehlt. Denken Sie am besten in einem Moment, in dem Sie etwas aufschieben möchten daran, wie sehr Sie sich anschließend ärgern, wenn Sie in der Zeit, die Sie ja hatten, bewusst nichts getan haben, um jetzt Stress zu haben. Allein diese Zukunfts Projektion kann bereits helfen Prokrastination gar nicht erst aufkommen zu lassen und so auch nichts gegen Stress tun zu müssen.
  • Gehen Sie mal spazieren.
    Damit die Energien richtig fließen können, sind Bewegungsmeditationen sehr wichtig. Besonders die Gehmeditation ist sehr alltagstauglich und äußerst effektiv. Sie sorgt dafür, dass die Energien fließen und Körper und Geist so fit und gesund erhalten werden. Die meditativen Bewegungsabläufe regen den Atem und somit auch den Energiefluss an. Beherrscht man die Technik richtig, lässt sie sich leicht im Alltag integrieren und sorgt bei regelmäßiger Anwendung für deutlich mehr Wohlbefinden. Sie werden sich fitter und einfach besser fühlen. Zu beachten gibt es nur einige kleine Details. Damit sich eine positive Wirkung einstellt, sollten Sie die richtige Dosis an Anstrengung für sich selbst finden. Wichtig ist zudem ein gleichmäßiger und sanfter Bewegungsablauf. Sie müssen jede Ihrer Bewegungen aus Ihrer inneren Mitte spüren. Mit der Zeit gehen Ihnen die Übungen in Fleisch und Blut über und Sie können sie mit spielerischer Leichtigkeit und absolut mühelos ausführen. Weitere Tipps rund um die Gehmediation erhalten Sie im WaldResort am Nationalpark Hainich.
  • Akzeptiere das Unvermeidbare.
    Sollte es in Ihrem Leben einmal eine derart stressige Situation geben, dass Sie scheinbar nichts dagegen tun können (auch wenn dies sehr selten der Fall ist), dann akzeptieren Sie es. Versuchen Sie nicht unnötig Energie gegen Stress dieser Art aufzuwenden. Sammeln Sie sich, machen Sie ggf. Entspannungsübungen oder Meditation und bündeln Sie Ihre Kräfte – Sie werden Sie benötigen. Eine Situation bzw. schweren Umstand zu akzeptieren und einfach einmal nichts zu tun, kann sehr schnell zu innerer Ruhe führen, da Sie die negative Energie nicht mit gleichermaßen viel Energie zu bekämpfen versuchen.
  • Meiden Sie Stressauslöser.
    Bereits im Einstieg des Artikels haben Sie einiges zum Thema Stressoren erfahren. Ihre eigene Wahrnehmung ist dabei unerlässlich, denn nur Sie wissen was bei Ihnen Stress auslöst. Stressreaktionen entstehen meist nur weil man es versäumt hat den Auslöser dieser Reaktion zu meiden oder schlicht anders zu konfrontieren. Der erste Schritt ist natürlich das Erfassen dieser Auslöser. Im zweiten Schritt gilt es dann Strategien zu entwickeln um genau diese Faktoren im Alltag zu meiden. Unsere Coaches helfen Ihnen gerne dabei und erarbeiten mit Ihnen gemeinsam eine Strategie im WaldResort am Nationalpark Hainich.
  • Multitasking ist eine Illusion.
    Wer alles auf einmal tun muss, gerät meist in Stress. Es gibt aber auch Menschen, die Multitaskingmögen. Sie machen beim Multitasking zwar ebenso viele Fehler wie die anderen, fühlen sich aber wenigstens nicht unwohl. Die meisten anderen aber geraten in solchen Situationen in Stress. Sie wissen, dass sie nicht alles schaffen können, oder glauben es zumindest. Wenn dann noch die Angst vor negativen Folgen dazu kommt, zum Beispiel vor Kritik, dann wird der Kopf rot, der Atem geht flacher, das Herz schlägt schneller, man reagiert gereizt, weinerlich oder fahrig und nervös – kurz, man ist im Stress. Multitasking ist also eine regelrechte Illusion wenn es darum geht gegen Stress vorzugehen. Man macht zwar viele Dinge auf einmal, aber nichts richtig.

Sie merken bereits das es eine Vielzahl von guten Tipps zur Stressbewätigung oder Stressprävention gibt. Essenziell ist aber die professionelle Hilfe dabei. Denn im Leben sollte es um mehr gehen als nur den Alltagsaufgaben gerecht zu werden. Die Coaches im WaldResort am Nationalpark Hainich können Ihnen dabei helfen die wichtigen Methoden zur körperlichen und geistigen Regeneration zu erlernen und anzuwenden. Darüber hinaus erfahren Sie, wie Sie präventiv gegen Stress und Stressauslöser vorgehen können.

 

Im Nachgang wissen Sie welche Dinge Sie wirklich lieben und was davon Sie brauchen um Lethargie und Eintönigkeit zu vermeiden. Sie verstehen wie wichtig es ist die kleinen, charmanten Situationen im Leben zu genießen, zu lachen und damit Harmonie in den Alltag bringen zu können.

Wut wird in unserer Gesellschaft immer mehr negativ bewertet, förmlich geächtet. Dabei ist sie eine der ureigensten Reaktionen unseres Körpers um Stress abzubauen. Diese gesellschaftliche Veränderung schlägt sich sehr auf unser Zusammenleben nieder und hat damit auch direkte Auswirkungen auf unsere psychische Gesundheit.

 

„Da uns erklärt wurde, dass Wut nicht zulässig ist, haben wir zum Teil verlernt, sie zu empfinden“, bedauert die Psychiaterin Prim. Dr. Heidi Kastner. Wir reden uns ein: „Der andere meint es nicht so. Eigentlich habe ich keine Wut.“ Viele schlucken ihren Groll auch aus Angst vor den Reaktionen der anderen: „Was wird passieren, wenn ich einmal laut werde? Auf den Tisch haue?“ Auch früher schon galten Ärger und Zorn als unangemessene Gefühle: In seinem Buch über die Wut („De ira“) empfahl der römische Philosoph Seneca, die Emotion zu unterdrücken, sich zu sagen: „Derjenige, der mich ärgert, ist es gar nicht wert, beachtet zu werden.“ Zynismus oder Abwertung sind jedoch „bedeutend schädlicher für die zwischenmenschliche Kommunikation als wenn man emotional angemessen reagiert und die eigenen Empfindungen artikuliert“, ist die Psychologin überzeugt.

 

So wundert es nicht das der Zynismus eine Form um tiefsitzenden Stress in alltäglichen Situationen abzubauen. Dabei kann aber vor allem dieser zu einer krankhaften Verbitterung und letztlich sogar zur sozialen Isolation führen.

 

Folgende Tipps können Ihnen dabei helfen Zynismus zu reduzieren und Ihre Gefühle mit angemessenen Reaktionen auszudrücken:

  • Fahren Sie sich gedanklich einmal runter und wechseln Sie die Perspektive – nämlich in die Ihres Gegenübers. Atmen Sie ruhig, zählen Sie gedanklich ein wenig und reagieren Sie erst dann wenn Sie Ihre innere Mitte wieder erreicht haben.
  • Achten Sie auf unsere allgemeinen Tipps zum Stressabbau aus unserem BurnOut-Berater. Denn Stress ist der Auslöser für viele Wutausbrüche.
  • Trinken Sie Wasser – Ja, Sie haben richtig gelesen. Der Ansatz ist ganz einfach: Kanalisieren Sie Ihre Wut einfach anders bzw. beschäftigen Sie sich für wenige Sekunden mit etwas Anderem.
  • Nicht zuletzt: Schaffen Sie in Ihrem Umfeld eine positive Grundstimmung.

Man sagt das die Aggression die stressbedingte Zutat im Alltag ist. Hupen und Gestikulieren im Straßenverkehr, Drängeln und Rempeln an der Bushaltestelle, Sticheleien und Streitereien in der Partnerschaft, Schikanen und Feindseligkeiten im Büro, Spott, die Führungskraft die einen permanent zu Höchstleistungen antreiben will. Aggression ist daher die ganz selbstverständliche Reaktion wenn uns im Alltag alles zu viel wird. Nicht selten enden solche Aggressionen in handfesten Auseinandersetzungen – und schnell fragt man sich: Warum hatte ich die Situation nicht unter Kontrolle?

 

Umso wichtiger ist es zu lernen wie man den inneren Druck angemessen ausdrücken – also die Aggression aus dem Körper lassen kann und nicht wie man Aggressionen noch weiter unterdrückt. Folgende Tipps können Ihnen dabei helfen Aggressionen abzubauen:

  • Chronische Überbelastung hat nicht selten ein hohes Aggressionspotenzial zur Folge. Aggressionen besiegen kann in diesem Fall nur gelingen, wenn zunächst der Stress reduziert wird.
  • Aggressionen mit Sport abbauen befreit von innerem Druck und ermöglicht ein Leben ohne unkontrollierte Wuteskalationen.
  • Therapeuten raten oftmals zum Herausgehen aus der Konstellation, die einen Aggressionsausbruch heraufbeschwört. Meist genügt bereits das Verlassen des Zimmers.
  • Werden die eigenen Bedürfnisse etwas zurückgeschraubt, lassen sich Aggressionen besiegen, zumindest teilweise.
  • Spezielle Techniken, die Aggressionen abbauen, führen zu Entspannung. Tiefes und intensives Ein- und Ausatmen hat sich während einer Krisensituation gut bewährt. Anti-Aggressionskurse bieten weitere Methoden der Aggressionsbewältigung.
  • Das Sprichwort „Übung macht den Meister“ trifft auch auf Wut abbauen und Aggressionen bewältigen zu. Das Erlernen von prosozialem Verhalten bedarf ein fortwährendes Übungsprogramm. Mögliche Rückschläge sind normal und dürfen die Motivation nicht schmälern.
  • Aggressionen mit einem Boxsack abbauen wird bereits von vielen Menschen praktiziert. Während des Eindreschens auf das Trainingsgerät reduziert sich der aufgestaute Ärger erheblich. Notfalls genügt ein Kissen, auf das eingeschlagen wird.

(Quelle: http://www.aggressionenabbauen.de/)

„Gereizt sein“ ist aber auch ein Ausdruck von schlichter Überforderung im Alltag. Wie Sie mit Stress richtig umgehen und sogar präventiv dagegen vorgehen können, lernen Sie in einer unserer zahlreichen Themenwochen im WaldResort am Nationalpark Hainich.

Das Bild ist oft das gleiche – vielen Menschen fehlt der Spaß an der Arbeit. Das kann viele körperliche wie auch psychische Ursachen haben. So stehen Über- oder Unterforderung ganz oben auf der Liste, aber auch fehlende Aufmerksamkeit durch Kollegen oder schlicht fehlende Anerkennung durch einen Vorgesetzten. So vielfältig die Gründe auch sind, so schwer ist oftmals die Lösung- zumal man sich gerne an einen Arbeitsplatz gewöhnt und dann fällt die mögliche Trennung umso schwerer. Bevor Sie sich allerdings zum radikalen Schritt des Arbeitsplatzwechsels entschließen, sollten Sie prüfen, ob Sie schon alles getan haben, um die aktuelle Situation zu verbessern. Gehen Sie also den Dingen auf den Grund und nehmen Sie aktiv dort Einfluss, wo das möglich ist. Was genau stört Sie und wo liegen die Ursachen dafür?

 

Diese Tipps können Ihnen helfen wieder Spaß bei der Arbeit zu empfinden, helfen Ihnen aber auch gleichzeitig dabei die aktuelle Situation zu analysieren:

  • Verbannen Sie den Leitsatz „Die Arbeit macht mir keinen Spaß mehr“ erstmal aus Ihren Gedanken. Es ist wichtig sich mental neu einzustellen wenn man Situationen lösen möchte. Nehmen Sie sich aus der Situation und betrachten Sie das Ganze von der Zuschauerbühne aus. Stellen Sie sich die Frage: Wie würde wohl ein Anderer mit der Situation umgehen?
  • Verlieben Sie sich neu in Ihre Arbeit. Erinnern Sie sich doch mal, nur für einen kurzen Augenblick, daran was Ihnen am Anfang / Beginn Ihres jetzigen Arbeitsverhältnisses Spaß gemacht hat. Am Anfang ist es nun einmal immer so – alles ist spannend, faszinierend, aufregend und neu. Spätestens dann bricht aber der Alltag über uns herein. Aber keine Bange! Jede Beziehung lässt sich mit ein wenig Geschick und Selbstvertrauen wiederbeleben. Machen Sie es sich also ganz einfach. Nehmen Sie Block und Stift und schreiben auf was Ihnen an Ihrem Job immer Spaß gemacht hat. Nur durch das Aufschreiben werden viele Ideen entstehen die Sie sofort umsetzen können.
  • Fokussieren Sie richtig. Zeitmanagement soll bei diesen Tipps keine größere Rolle spielen – ist aber ein Ansatz der es uns leichter macht wieder Freude bei der Arbeit zu empfinden. Denn über das eigentliche Zeitmanagement hinaus sollten Sie Aufgaben und Projekte fokussieren wegen diesen Sie den Job angenommen haben.
  • Eigeninitiative ist gefragt. So einfach es klingt, so wichtig ist es auch. Die Wahrscheinlichkeit das Ihnen jemand Ihre Probleme am Arbeitsplatz abnimmt ist sehr gering. Hier ist Eigeninitiative gefragt – denn es geht um Sie! Sie haben es selbst in der Hand ob Sie am Morgen motiviert zur Arbeit gehen oder nicht und ob Sie den Frust einfach anpacken oder weiter ertragen. Eigeninitiative sorgt dafür das Sie im Arbeitsalltag handlungsfähig bleiben und sich rasch wohler fühlen.
  • Stellen Sie sich Fragen. Für den Anfang ist es ebenso sinnvoll sich ein paar wichtige Fragen zu stellen:
    • Bin ich unterfordert oder überfordert?
    • Kann meine Arbeitszeit angepasst werden?
    • Ist es möglich mehr zu verdienen oder kommt sogar ein Nebenjob in Frage?
    • Warum begegnen Sie Ihren Kollegen mit schlechter Laune?
    • Macht es Sinn den Arbeitsbereich zu wechseln?
    • Hilft mir eine Weiterbildung?
    • Suchen Sie neue und herausfordernde Arbeitsinhalte oder sogar einen neuen Job?

 

Wenn Ihnen diese Tipps nicht weiterhelfen, dann ist es Zeit für ein offenes Gespräch mit Ihrem Vorgesetzten oder Chef. In Zeiten des Fachkräftemangels und der Digitalisierung sind Fachkräfte im Regelfall unabkömmlich für Unternehmen – also ist die Kündigung auch die unpraktikabelste Lösung für Ihren Arbeitgeber. – Das gleiche gilt natürlich erst recht wenn Sie selbstständig sind – Denken Sie also einmal genau darüber nach wie Sie die Situation am bestem Ihrem Chef beschreiben können. Eine geeignete Lösung für das Problem können Sie auch gleich vorschlagen – einen Aufenthalt im WaldResort am Nationalpark Hainich. Die Coaches vor Ort helfen Ihnen gerne bei der Bewältigung Ihrer Probleme und analysieren gemeinsam mit Ihnen welche Methoden die richtigen für Sie sind. Vor allem die Ruhe vor Ort und die Neuverknüpfung mit der Natur werden Ihnen dabei helfen Ihre Balance zu finden und wieder Freude am Arbeitsleben und am Alltag zu empfinden.

 

Behalten Sie jedoch eins im Hinterkopf: Sie sind nicht krank! Sie benötigen nur Ruhe, Sie müssen sich neu mit der Natur verbinden und darüber hinaus lernen mit welchen Methoden Sie stressige, eintönige oder gar ärgerliche Situationen überwinden ohne aus dem Gleichgewicht zu geraten.

Traurigkeit und Niedergeschlagenheit sind Gefühle die wohl jeder von uns kennt. Ausgelöst von starken Emotionen wie Angst, Ärger und Verlust sind sie oftmals ein psychisches Zeichen mit dem unser Körper eine aktuelle Stresssituation nach Außen bringt.

 

Was sind die häufigsten Ursachen für Niedergeschlagenheit?

  • Ursachen aus dem sozialen Umfeld: Im sozialen Umfeld beschränken sich die Ursachen hauptsächlich auf, von anderen Menschen ausgelösten, Faktoren. Zum Beispiel wenn uns ein uns nahe stehender Mensch kränkt oder enttäuscht.
  • Veränderungen: Mit Niedergeschlagenheit reagiert unsere Psyche auch auf Verluste und Veränderungen. So führen Situationen wie der Verlust des Arbeitsplatzes oder eine schwere Erkrankung zu psychischen Erkrankungen und damit zu Niedergeschlagenheit.
  • Verlust: Der Verlust eines geliebten Menschen oder eines festen Bestandteils in unserem sozialen Gefüge wird häufig mit Niedergeschlagenheit und Traurigkeit nach Außen sichtbar.
  • Dauernder Stress: Viel Stress ist die Hauptursache für Niedergeschlagenheit. Ziele die wir aufgrund zu geringer Zeitreserven nicht erreichen können, der Chef der immer wieder Druck macht, dass Projekt welches nicht im gestellten Zeitplan fertig wird… Vor allem diese Faktoren zahlen auf das Minuskonto der Psyche ein, können aber mit einfachen Mitteln bekämpft werden.

 

Was kann ich gegen Niedergeschlagenheit tun?

  • Meiden Sie Stressauslöser.
    Ihre eigene Wahrnehmung ist dabei unerlässlich, denn nur Sie wissen was bei Ihnen Stress auslöst. Stressreaktionen entstehen meist nur weil man es versäumt hat den Auslöser dieser Reaktion zu meiden oder schlicht anders zu konfrontieren. Der erste Schritt ist natürlich das Erfassen dieser Auslöser. Im zweiten Schritt gilt es dann Strategien zu entwickeln um genau diese Faktoren im Alltag zu meiden. Unsere Coaches helfen Ihnen gerne dabei und erarbeiten mit Ihnen gemeinsam eine Strategie im WaldResort am Nationalpark Hainich.
  • Ernähren Sie sich gesund und regelmäßig.
    Im Stress gerät der Speiseplan bei den meisten Menschen aus dem Lot. Süßigkeiten, Fast Food und viel Kaffee treten dann an die Stelle von Obst, Gemüse und Mineralwasser. Das entspannt nur kurzfristig. Aber auf Dauer führt das einseitige Essverhalten zum nächsten Stress. Man wird noch nervöser und sammelt dazu unerwünschte Pfunde an. Eine ausgewogene Ernährung reduziert die gesundheitlichen Folgen von chronischen Belastungen. Die richtige Auswahl der Lebensmittel macht widerstandsfähiger gegenüber Stress und bringt mehr Gelassenheit ins Leben. 13 wichtige Lebensmittel gegen Stress finden Sie hier: https://www.lifeline.de/ernaehrung-fitness/lebensmittel-gegen-stress-id121984.htmlIm Waldresort am Nationalpark Hainich gehört die gesunde Ernährung zu den Selbstverständlichkeiten. Auf den Tisch kommt nur was die Umgebung und vor allem der Nationalpark selbst zu bieten. Bereits seit dem Mittelalter ist bekannt wie wohltuend sich Wildkräuter, Beeren und Früchte auf den Körper und das Immunsystem auswirken. Während einer ShinrinYoku – Woche lernen Sie von unseren Coaches wie Sie schnelle und leckere Gerichte, direkt aus der Natur, selbst zubereiten und damit einen weiteren Schritt Richtung Regeneration gehen können.
  • Haben Sie immer ein Ziel vor Augen.
    Menschen die kein klares Ziel vor Augen haben, kämpfen immer gegen Stress. Das hängt vor allem damit zusammen das man keinen festen Weg für seine Arbeit und damit auch für sein Tun hat. Und ohne zu wissen woraufhin Sie arbeiten, ist es immer schwer bei der Sache zu bleiben. Setzen Sie sich also Ziele, im Alltag genauso wie im Beruf. Schreiben Sie diese auf und holen Sie sich Ihre ganz persönlichen Ziele immer wieder vor Augen. Wichtig dabei ist, verteidigen Sie Ihre Ziele und passen Sie immer nur an wenn es wirklich nötig ist.
  • Gönnen Sie sich ausreichend und guten Schlaf
    Es gibt viele Faktoren die dafür sorgen das wir niedergeschlagen sind oder auch wirken, ein Hauptgrund dafür ist schlechter Schlaf bzw. zu wenig Schlaf. Für den Körper ist es enorm wichtig den Schlaf als Regenerationsphase zu nutzen um genügend Energiereserven im Körper zu schaffen. Das hält Sie fit und sorgt für geistige Höchstleistungen die im Job meist unerlässlich sind. Achten Sie daher darauf, dass Ihre Schlafphasen ausreichend sind – Sie sich also am Morgen ausgeruht und erholt fühlen – und das Sie gut schlafen. Dazu gehört ausreichend Ruhe im Umfeld genauso wie die richtige Matratze und eine Umgebung frei von Störungen. Achten sie ebenso darauf Ihre Gedanken zu ordnen und all das, was Sie wach hält, aufzuschreiben.In unserer Leistungsgesellschaft ist Ruhe und Ausgeglichenheit eine immer wichtiger werdende Ressource. Das WaldResort am Nationalpark Hainich unterstützt Sie mit bewährten Methoden und ausgebildeten Fachleuten dabei Ihre innere Mitte zu finden und zur Ruhe zu kommen.
  • Bewegung hilft.
    Produziert der Körper ununterbrochen Stresshormone und kann die aufgebaute, innere Spannung nicht durch Bewegung abbauen, gerät der Körper in einen dauerhaften Alarmzustand. Werden Stresshormone nicht durch stressabbauende Hormone, wie Endorphine neutralisiert, unterdrücken diese die Produktion anderer Hormone, die für das Wohlbefinden notwendig sind. Auf Dauer belasten angestaute Energie und die Ansammlung von Stresshormonen den Körper. Die dauerhafte Alarmbereitschaft des Körpers, dass Energie benötigt wird, führt langfristig zu einem Erschöpfungszustand. Die Folge sind körperliche und psychische Krankheitssymptomen wie Konzentrationsschwierigkeiten, Schlafstörungen oder Verdauungsbeschwerden. Sport schafft also einen so wichtigen Ausgleich für den Alltag. Gleichzeitig hilft die Bewegung dabei die Kreativität anzuregen. Und ein wenig Bewegung lässt sich in jeden noch so gut gefüllten Alltag einbauen.

 

Viele wertvolle Informationen zum Thema Niedergeschlagenheit finden Sie hier:

Wie machen Sie eigentlich Feierabend? Sitzen Sie bereits die letzten Minuten auf heißen Kohlen und können es kaum erwarten das Büro zu verlassen? Halten Sie noch ein Schwätzchen mit den Kollegen? Oder merken Sie gar nicht, dass Feierabend ist? Wie Sie die letzten Minuten im Büro verbringen und wie Sie in den Feierabend starten, entscheidet schon darüber, wie gut Sie sich erholen und wie leistungsfähig Sie am nächsten Tag sind. Vielen Menschen fällt es schwer, den Feierabend zu genießen und ihn nicht einfach als Fortsetzung des Arbeitstages zu sehen. Das Problem: Um langfristig psychisch und physisch gesund zu bleiben, benötigen Sie das richtige Maß aus An- und Entspannung. Abschalten, das bedeutet den Ärger über den Chef am Abend zu vergessen, sich nicht mehr länger über die nervige Kollegin aufzuregen und auch keine Arbeit mit nach Hause zu nehmen. In den Zeiten der ständigen Erreichbarkeit durch digitale Kommunikationsmittel, wird das für die Angestellten und Selbständigen aber immer schwieriger. Die wichtigsten Tipps wie Sie Ihren Feierabend richtig gestalten und abschalten haben wir Ihnen zusammengestellt:

  • Setzen Sie sich ein Ritual. Es ist wichtig den Feierabend täglich auf die gleiche Art zu verbringen. Starten Sie zum Beispiel mit einem gesunden Essen, gehen Sie eine Runde mit dem Hund spazieren oder treiben Sie Sport. Sie werden sehen, Einheitlichkeit hilft dabei Abzuschalten und den richtigen Ausgleich für den Körper und die Psyche zu finden.
  • Flexibilisieren Sie Ihre Arbeitszeit. Wenn es möglich ist und sich mit Ihren täglichen Aufgaben vereinbaren lässt, sollten Sie Ihre tägliche Arbeitszeit flexibler gestalten. Bauen Sie sich zum Beispiel Tage ein an denen Sie ausschlafen oder an denen Sie den Arbeitsplatz mittags verlassen um den Nachmittag flexibel gestalten. Das hilft nicht nur Ihrem psychischen Gleichgewicht sondern auch Ihrem Privatleben.
  • Verpassen Sie nicht Ihren Feierabend. Hoher Leistungsdruck, die Erwartungen an einen selbst oder auch der blanke Wille ein paar Überstunden zu machen sorgen dafür das wir häufig den Feierabend verpassen. Feierabend beschreibt in diesem Fall aber den Zeitpunkt an dem Ihre körperliche und geistige Leistungsfähigkeit stark nachlässt. Der Körper braucht dann einfach eine Pause.
  • Schaffen Sie einen Gegenpol. Die Idee dazu ist ganz einfach – Suchen Sie sich ein Hobby oder gestalten Sie Ihren Feierabend möglichst im Gegensatz zur täglichen Arbeit. Wenn Sie am Tag einem Bürojob nachgehen, sollten Sie den Feierabend vor allem mit Bewegung und gesunder Ernährung gestalten. Alle die körperlich schwer arbeiten, können den Abend auch ganz einfach in Ruhe verbringen.
  • Verabschieden Sie sich schnell von Technik. Die revolutionäre Entwicklung des Smartphones und der Tablets hat dafür gesorgt das wir 24/7 erreichbar sind. Garniert wird das Ganze noch von Social Media Plattformen und E-Mails. Tun Sie sich selbst einen Gefallen – schalten sie alle Geräte einfach einmal ab oder stellen Sie das ein oder andere stumm. Der ständige Drang verfügbar sein zu müssen sorgt im Regelfall dazu das sich Ihr Körper im Feierabend nicht richtig regenerieren kann.
  • Unterhaltung kann helfen. Oftmals ist nichts entspannender als unsere Lieblingsserie oder ein gutes Buch. Das geistige Abtauchen in eine andere Welt hilft dem Geist neu zu justieren und im Nachgang leistungsfähiger zu sein. Bedenken Sie aber bei dem all dem Medienkonsum das ein erholsamer Schlaf ebenso wichtig ist.
  • Das Thema mit den Kollegen. Vielen ist es schon lange bekannt. Den Großteil unserer Zeit verbringen wir bei der Arbeit oder damit zu Arbeiten. So werden die Kollegen auch schnell zu Freunden und zu festen Kontakten. Das ist natürlich positiv, aber die Kollegen sollten nicht den Großteil des Freundeskreises ausmachen. Allzu schnell passiert es dann, dass die Arbeit mit in den Freundeskreis getragen wird und die nötige Erholung auf der Strecke bleibt.
  • Sortieren Sie Ihre Gedanken. Sie kennen das, dass Treffen mit den Freunden oder der Ausflug mit der Familie wird schnell zur Nebensache wenn man die Gedanken rund um Arbeit und Projekte nicht aus dem Kopf bekommt. Die Lösung für dieses Problem ist aber ebenso simpel wie genial – Schreiben Sie Ihre Gedanken auf. So bauen Sie Ihren eigenen Gedankenspeicher und können diesen, wenn es nötig ist, abrufen. Das sorgt für die volle Aufmerksamkeit im Privatleben und damit für pure Erholung.
  • Gönnen Sie sich Erfolge. Ja, ganz richtig – Nehmen sie sich immer wieder die Zeit um auf Erreichtes zurückzublicken. Diese positiven Gedanken helfen uns dabei zu Regenerieren und lösen Stolz aus. Stolz wird Ihnen dabei helfen Ordnung in Ihre Gedanken zu bringen und viel selbstbewusster durch den Arbeitsalltag zu gehen.

 

Wenn Sie dauerhaft Probleme haben Abzuschalten und Ihren Organismus in den Gleichklang zu bringen, sollten Sie sich professionelle Hilfe suchen. Die Coaches im WaldResort am Nationalpark Hainich helfen Ihnen mit den unterschiedlichsten, nachhaltigen Methoden dabei Ihre innere Ruhe wiederzufinden. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gerne direkt an unsere kostenlose InfoHotline.

Fast ein Viertel der Deutschen ist davon überzeugt, dass Familie und Arbeitsalltag zu viel Zeit rauben und keine Freiräume mehr für Freizeit und Hobbys lassen. Da verwundert es nun kaum das der Großteil der arbeitenden Bevölkerung sich nichts sehnlicher als Ruhe und Entspannung in der Freizeit wünscht. Es ist jedoch wichtig den richtigen Ausgleich zu finden und so die Work-Life-Balance zu erhalten bzw. zu stärken. Die besten Tipps, wie Sie zu einer ausgewogenen Work-Life-Balance kommen haben wir einmal zusammengestellt:

  • Die ganz unangenehmen Aufgaben immer zuerst. Wir alle kennen Sie, die unangenehmen Dinge im Leben – der Termin mit dem Finanzamt, das Gespräch mit der ungeliebten Schwiegermutter oder der lange geschobene Termin beim Zahnarzt. Erledigen Sie diese Aufgaben immer zuerst. Ein festes Zeitmanagement hilft!
  • Stress ist ganz normal. Das Stress normal ist haben wir schon in den vorangegangen Fragen beantwortet. Wichtig ist aber wie man damit umgeht. Nutzen Sie dazu unsere Tipps aus dem Bereich: Haben Sie das Gefühl, dass Ihnen alles Zuviel wird, Sie überfordert sind und Zuviel Stress haben?
  • Frische Luft tut gut. Halten Sie sich bitte immer daran. Regelmäßige Pausen in der Natur sorgen für einen freien Kopf und für frische Energie im Körper. Und auch wenn es nach einem anstrengenden, gut gefüllten Tag schwer fällt sich noch einmal zu bewegen, ebenso wichtig ist es aber.
  • Vereinbaren Sie Termine mit sich selbst. Das Treffen mit Freunden oder der Ausflug in die Cocktailbar können helfen Stabilität in Ihr Gefühlsleben zu bringen. Es ist also ratsam Termine mit sich selbst zu vereinbaren. So haben Sie die Möglichkeit vorzuplanen und tun aktiv etwas für Ihre Work-Life-Balance.
  • Delegieren und Teilen Sie. Trauen Sie ruhig auch anderen Menschen etwas zu. Ihrem Umfeld wird es gut tun einige Aufgaben oder sogar Verantwortung von Ihnen zu übernehmen. So schaffen Sie sich Freiräume und haben die Gelegenheit Ihr Leben besser einzuteilen. Denn eine gute Planung, auch im Privatleben, sorgt für die nötige Entspannung und Sie vernachlässigen nichts Wichtiges. So können Sie in Gesundheit, Ernährung, Hobby, Familie und Arbeit teilen.
  • Stellen Sie sich neuen Herausforderungen. Im Zweifelsfall lohnt es sich auch den Job zu wechseln. Wenn Sie im Job unter- oder vielleicht überfordert sind empfehlen wir Ihnen unsere Tipps aus dem Bereich: Haben Sie Freude an Ihrer Arbeit?
  • Auf die Technik verzichten. So schwer es auch fällt – schalten Sie im Feierabend Ihre Geräte aus. Sie müssen nicht immer erreichbar sein.
  • Zeitmanagement, Zeit für sich selbst und der Grund Feierabend zu machen. In erster Linie ist es wichtig das Sie tatsächlich alles aufschreiben, denn auch Freizeitstress ist keine Seltenheit. Nehmen Sie sich also feste Zeiten nur für sich selbst und Ihre Bedürfnisse. Diese können so vielfältig sein, wie Sie auch als Mensch sind. Und Sie selbst wissen am besten wann zu Ihrer Erholung beiträgt oder was Ihnen gut tut – das ist dann auch der ultimative Grund um einfach mal Feierabend zu machen.

 

Trotz aller Ideen und Tipps ist es oft nicht möglich den richtigen Ausgleich zum Alltag zu finden bzw. den Alltag zu strukturieren. Welche Methoden es dazu gibt und wie Sie diese gewinnbringend für Ihre Gesundheit einsetzen erfahren Sie in einer ShinrinYoku-Woche im WaldResort am Nationalpark Hainich – Denn Arbeit und Freizeit lassen sich sehr wohl in Einklang bringen.

 

Weitere wertvolle Tipps zur Work-Life-Balance finden Sie hier:

Viele von uns kennen Sie bereits aus dem Alltag – Spannungskopfschmerzen. Anders als eine Migräne, treten Spannungskopfschmerzen nicht einseitig, sondern beidseitig auf und werden meist nicht als sehr schmerzhaft beschrieben. Trotz allem stören Sie das Leben der Beeinträchtigten erheblich und haben verschiedenste Auslöser. So äußert sich langandauernder Stress verbunden mit Muskelverspannungen als Spannungskopfschmerz.

 

Wie Sie damit umgehen können und was genau bei der Stress-Prävention hilft, erfahren Sie von unseren Experten im WaldResort am Nationalpark Hainich. In einer einzigartigen und natürlichen Umgebung lernen Sie wie Sie mit Stress umgehen und wie Sie Ihre Gesundheit – präventiv – vor dadurch ausgelösten Schädigungen bewahren. Alle weiteren Tipps dazu finden Sie hier:

  • Hüten Sie sich vor Genuss- und Arzneimittelmissbrauch
    Die Rechnung ist ziemlich einfach – der übermäßige Genuss von Alkohol, Nikotin und auch Schmerzmitteln löst in vielen Fällen heftige Kopfschmerzen auf, die sich sogar auf Dauer halten können. Auch Genussmittel wie Koffein, vor allem wenn Sie zu schnell abgesetzt werden, lösen Kopfschmerzen aus. Achten Sie also bei der Einnahme von Schmerzmitteln darauf wie oft Sie diese einnehmen und reduzieren Sie schnellstmöglich oder ziehen einen Arzt zu Rate. Sinnvoll ist es auch den Konsum von Genussmitteln zu beschränken.
  • Ernähren Sie sich gesund und regelmäßig.
    Im Stress gerät der Speiseplan bei den meisten Menschen aus dem Lot. Süßigkeiten, Fast Food und viel Kaffee treten dann an die Stelle von Obst, Gemüse und Mineralwasser. Das entspannt nur kurzfristig. Aber auf Dauer führt das einseitige Essverhalten zum nächsten Stress. Man wird noch nervöser und sammelt dazu unerwünschte Pfunde an. Eine ausgewogene Ernährung reduziert die gesundheitlichen Folgen von chronischen Belastungen. Die richtige Auswahl der Lebensmittel macht widerstandsfähiger gegenüber Stress und bringt mehr Gelassenheit ins Leben. 13 wichtige Lebensmittel gegen Stress finden Sie hier: https://www.lifeline.de/ernaehrung-fitness/lebensmittel-gegen-stress-id121984.htmlIm Waldresort am Nationalpark Hainich gehört die gesunde Ernährung zu den Selbstverständlichkeiten. Auf den Tisch kommt nur was die Umgebung und vor allem der Nationalpark selbst zu bieten. Bereits seit dem Mittelalter ist bekannt wie wohltuend sich Wildkräuter, Beeren und Früchte auf den Körper und das Immunsystem auswirken. Während einer ShinrinYoku – Woche lernen Sie von unseren Coaches wie Sie schnelle und leckere Gerichte, direkt aus der Natur, selbst zubereiten und damit einen weiteren Schritt Richtung Regeneration gehen können.
  • Gönnen Sie sich ausreichend und guten Schlaf
    Es gibt viele Faktoren die dafür sorgen das wir an Spannungskopfschmerzen leiden, ein Hauptgrund dafür ist schlechter Schlaf bzw. zu wenig Schlaf. Für den Körper ist es enorm wichtig den Schlaf als Regenerationsphase zu nutzen um genügend Energiereserven im Körper zu schaffen. Das hält Sie fit und sorgt für geistige Höchstleistungen die im Job meist unerlässlich sind. Achten Sie daher darauf, dass Ihre Schlafphasen ausreichend sind – Sie sich also am Morgen ausgeruht und erholt fühlen – und das Sie gut schlafen. Dazu gehört ausreichend Ruhe im Umfeld genauso wie die richtige Matratze und eine Umgebung frei von Störungen. Achten sie ebenso darauf Ihre Gedanken zu ordnen und all das, was Sie wach hält, aufzuschreiben.In unserer Leistungsgesellschaft ist Ruhe und Ausgeglichenheit eine immer wichtiger werdende Ressource. Das WaldResort am Nationalpark Hainich unterstützt Sie mit bewährten Methoden und ausgebildeten Fachleuten dabei Ihre innere Mitte zu finden und zur Ruhe zu kommen.
  • Klären Sie die Frage nach dem Warum

Mit Sicht der Naturheilkunden steht die Frage nach dem „Warum?“ im Vordergrund. Machen Sie sich Gedanken darüber was Ihre Kopfschmerzen auslöst und wie Sie am besten dagegen vorgehen können. Sind es die Anforderung Ihres Alltags? Ist es der Stress im Job? Haben Sie Probleme in Ihren privaten Beziehungen? Ist es eine Kombination aus allem? Wenn es darum geht die Muskulatur zu entspanne, helfen Schmerzöle, Körnerkissen oder Wärmekissen. Diese kann man am Abend ohne weiteren Aufwand einsetzen. Helfen können auch verschiedene Teesorten die mit natürlichen Produkten hergestellt werden. Rezepte dazu finden sich beim Homöopathen oder bei der Apotheke. Alles darüber hinaus sollte mit einem Arzt besprochen und geklärt werden.

  • Neue Methoden testen – Yoga machen
    Aus Sicht der Yoga – Lehre sind Spannungskopfschmerzen eine Verbindung aus geistigen und muskulären Verspannungen die sich energetisch im Kopfbereich entladen. Mit dem Grundprinzip „Den Geist zur Ruhe bringen“, lässt sich dieses Problem mit einfachen Mitteln angehen. Zuerst sollte man einen ruhigen Ort finden um das Programm in den Alltag integrieren zu können. Und so gehen Sie dabei vor:

    • Finden Sie eine Position in der die Anspannung im Nacken am geringsten ist
    • Dafür den Kopf ganz leicht vor und zurück bewegen, das Kinn ganz sanft in Richtung Kehle neigen oder es ein wenig anheben
    • Nun ganz bewusst Mundraum, Kiefer und Wangen entspannen
    • Aus dieser Haltung heraus mit ganz kleinen Bewegungen beginnen (Sie können so klein sein, dass Sie von anderen Menschen kaum wahrgenommen werden)
    • Zwischendurch immer wieder eine Pause machen um zu kontrollieren ob die Kopfhaltung noch frei von Spannung ist

 

Mit dieser kleinen Übung ist es möglich Ihre Nackenmuskulatur zu entspannen und damit Kopfschmerzen vorzubeugen. Darüber hinaus können Sie sich einen Moment aus dem Alltag nehmen und schärfen das Bewusstsein für die richtige Haltung des Nackens.

Wichtige Informationen zu Spanungskopfschmerzen und wie man Sie bekämpft, finden Sie hier:

Sozialer Stress ist das Stichwort – ausgelöst durch einen immer dichter gespannten Berufsalltag und zahlreiche Verpflichtungen fällt uns die Pflege oder gar der Aufbau von sozialen Kontakten immer schwerer. Dabei sind mit sozialen Kontakten keineswegs nur Freunde gemeint, auch die Familie spielt hier eine wichtige Rolle. Im psychisch-sozialen Gefüge nehmen sie einen zentralen Platz ein und stärken unser mentales Wohlbefinden. Wir Menschen „igeln“ uns auch immer mehr ein in unserer Wohnung. Diesen Effekt nennt man Cocooning. Auch dank des Internets können wir heute immer mehr Dinge von zuhause aus erledigen.

 

Wenn Sie lernen wollen wie Sie zurück in einen unbeschwerten, sozial ausgeglichenen Alltag zurückfinden, helfen Ihnen gerne unsere Experten aus dem WaldResort am Nationalpark Hainich. Eine außergewöhnliche Methode zur Stressbewältigung ist dabei ShinrinYoku. Im fernen Osten ist ShinrinYoku längst als anerkannte Entspannungsmethode bekannt. Wussten Sie, dass die Waldluft Stoffe enthält, die unsere Immun-Abwehr steigern? Dies und noch vieles mehr erfahren Sie in einer ShinrinYoku-Woche nach der Hainich-ShinrinYoku Methode. Lernen Sie Neues über sich selbst.

 

Vorübergehend können Ihnen aber auch folgende Tipps dabei helfen:

Prüfen Sie Ihre Einstellung zu anderen Menschen.

Wenn es Ihnen schwer fällt neue Kontakte zu knüpfen, dann kann das an Ihrem „Menschbild“ liegen. Das Menschbild bestimmt im wesentlichen unsere Haltung gegenüber anderen Menschen, bestimmt sich aber auch häufig über Vorurteile. Führen Sie sich daher immer wieder vor Augen das nicht jeder Mensch in Gut und Böse kategorisiert werden kann. Hier heißt es mutig sein. Menschen können unglaublich hilfsbereit und selbstlos, aber auch egoistisch und selbstverliebt sein. Genau das finden Sie aber nur heraus wenn Sie neue Menschen kennenlernen und Ihre Kontakte regelmäßig pflegen.

Gerade neue Kontakte werden Ihnen dabei helfen Stress zu bewältigen und sich ein Stück weit aus der Einsamkeit zu befreien.

Meiden Sie die Überreizung.

Die Überreizung ist ein Effekt unserer modernen Gesellschaft. Das Leben in Großstädten und Ballungsräumen macht es uns, durch fortwährenden Lärm und zu viele Eindrücke, schwer abzuschalten und unseren Ausgleich zu finden.

Damit die Energien richtig fließen können und Sie einen Ausgleich zum Alltag finden, sind Bewegungsmeditationen sehr wichtig. Besonders die Gehmeditation ist sehr alltagstauglich und äußerst effektiv. Sie sorgt dafür, dass die Energien fließen und Körper und Geist so fit und gesund erhalten werden. Die meditativen Bewegungsabläufe regen den Atem und somit auch den Energiefluss an. Beherrscht man die Technik richtig, lässt sie sich leicht im Alltag integrieren und sorgt bei regelmäßiger Anwendung für deutlich mehr Wohlbefinden. Sie werden sich fitter und einfach besser fühlen. Zu beachten gibt es nur einige kleine Details. Damit sich eine positive Wirkung einstellt, sollten Sie die richtige Dosis an Anstrengung für sich selbst finden. Wichtig ist zudem ein gleichmäßiger und sanfter Bewegungsablauf. Sie müssen jede Ihrer Bewegungen aus Ihrer inneren Mitte spüren. Mit der Zeit gehen Ihnen die Übungen in Fleisch und Blut über und Sie können sie mit spielerischer Leichtigkeit und absolut mühelos ausführen.

Ausgeglichenen Menschen fällt es deutlich leichter neue Kontakte zu knüpfen und wieder mit mehr Selbstsicherheit auf andere Menschen zuzugehen.

Sozialer Stress ist einfach nur ungesund.

Viele Studien belegen mittlerweile was schon viele geahnt haben – zu wenige soziale Kontakte machen uns krank und verkürzen die Lebenszeit erheblich. Einzig die Frage nach dem Warum ist hier noch nicht geklärt.

Menschen bewerten die Zeit, die sie in Gesellschaft anderer verbringen, als gewinnbringender und positiver als Zeit die man alleine verbringt. Aber, nicht jeder fühlt sich einsam nur weil man öfter einmal alleine ist. Im Wesentlichen bestimmt die Qualität unserer Kontakte unser Wohlbefinden. Fühlen wir uns verstanden? Habe ich jemanden mit dem ich über meine Probleme sprechen kann? Bin ich akzeptiert und anerkannt? Stellen Sie sich diese Fragen einmal und gleichen Sie sie mit Ihren sozialen Kontakten ab.

Kritisch wird es erst, wenn die Einsamkeit mit einer Depression einhergeht. Depressionen lösen in vielen Fällen eine Hilflosigkeit aus die es uns unmöglich macht soziale Kontakte zu pflegen oder gar neu zu knüpfen. Um sich aus dieser Versteinerung zu lösen, sollten Sie professionellere Hilfe in Anspruch nehmen. Die Experten aus dem WaldResort am Nationalpark Hainich unterstützen Sie gerne dabei.

Machen Sie sich klar das Einsamkeit kein Fehler ist.

Es liegt nicht immer nur an Ihnen – bitte rufen Sie sich das von Anfang an in Ihr Bewusstsein. Einsam zu sein bedeutet nicht automatisch das man nicht liebenswert. Die meisten sind nicht unmittelbar daran schuld das sie einsam sind, meistens ist es unser Alltag und äußere Umstände die es garnicht anders zulassen. Nichtsdestotrotz gilt aber: Sie sind dafür verantwortlich neue Kontakte zu suchen und alte zu pflegen! Das kann man nur wenn man seine Umwelt kennt und das liebgewonnene Nest auch manchmal verlässt.

Bauen Sie Ihre sozialen Fähigkeiten aus.

Sie kennen diese Menschen sicher auch – die die sich mit jedem über alles unterhalten können, egal in welcher Situation. Beneidenswert, nicht wahr? Das Ganze ist aber denkbar einfach und man nennt es Smalltalk – und Smalltalk kann man üben. Besorgen Sie sich einfach ein Buch darüber und üben Sie was das Zeug hält. Im Nachgang haben Sie alle Möglichkeiten festzustellen wie Sie am besten mit einem neuen Kontakt umgehen und wann es soweit auch tiefergehende Informationen preiszugeben. Wichtig ist aber auch, dass Sie es lernen zuzuhören um so Ihr Gegenüber zu schätzen.

Mittlerweile sollte klar sein, dass Alkohol nicht zur Entspannung beiträgt. Ganz im Gegenteil. Alkohol bringt den Körper nach einem stressigen Tag erst richtig auf Strom und Ihr Organismus braucht noch viel länger um Stress und Anspannung abzubauen. Vielen Menschen fällt diese Unterscheidung im Alltag aber sehr schwer. Die Frage ist immer: wo hört der Genuss auf und wo fängt das Problem an? Alkohol ist in stressigen Situationen ein schlechter Ratgeber und führt bei Dauerstress in die Abhängigkeit. Gegen ein Gläschen am Abend, gemeinsam mit Freunden, oder das kühle Bier zum Abendessen ist nichts einzuwenden. Rituale helfen uns bei der Entspannung.

 

Wenn Sie aber das Gefühl haben, dass Ihnen ein Ausgleich ohne Alkohol nicht mehr möglich ist, dann sollten Sie sich Hilfe suchen. Die Experten aus dem WaldResort am Nationalpark Hainich helfen Ihnen mit anerkannten Methoden Ihren Stress zu bewältigen und sich aus Abhängigkeiten zu befreien.

 

Folgende Tipps können Ihnen aber auch bei der Stressbewältigung helfen:

 

  • Meiden Sie Stressauslöser.

Ihre eigene Wahrnehmung ist dabei unerlässlich, denn nur Sie wissen was bei Ihnen Stress auslöst. Stressreaktionen entstehen meist nur weil man es versäumt hat den Auslöser dieser Reaktion zu meiden oder schlicht anders zu konfrontieren. Der erste Schritt ist natürlich das Erfassen dieser Auslöser. Im zweiten Schritt gilt es dann Strategien zu entwickeln um genau diese Faktoren im Alltag zu meiden. Unsere Coaches helfen Ihnen gerne dabei und erarbeiten mit Ihnen gemeinsam eine Strategie im WaldResort am Nationalpark Hainich.

 

  • Ernähren Sie sich gesund und regelmäßig.

Im Stress gerät der Speiseplan bei den meisten Menschen aus dem Lot. Süßigkeiten, Fast Food und viel Kaffee treten dann an die Stelle von Obst, Gemüse und Mineralwasser. Das entspannt nur kurzfristig. Aber auf Dauer führt das einseitige Essverhalten zum nächsten Stress. Man wird noch nervöser und sammelt dazu unerwünschte Pfunde an. Eine ausgewogene Ernährung reduziert die gesundheitlichen Folgen von chronischen Belastungen. Die richtige Auswahl der Lebensmittel macht widerstandsfähiger gegenüber Stress und bringt mehr Gelassenheit ins Leben. 13 wichtige Lebensmittel gegen Stress finden Sie hier: https://www.lifeline.de/ernaehrung-fitness/lebensmittel-gegen-stress-id121984.html

 

Im Waldresort am Nationalpark Hainich gehört die gesunde Ernährung zu den Selbstverständlichkeiten. Auf den Tisch kommt nur was die Umgebung und vor allem der Nationalpark selbst zu bieten. Bereits seit dem Mittelalter ist bekannt wie wohltuend sich Wildkräuter, Beeren und Früchte auf den Körper und das Immunsystem auswirken. Während einer ShinrinYoku – Woche lernen Sie von unseren Coaches wie Sie schnelle und leckere Gerichte, direkt aus der Natur, selbst zubereiten und damit einen weiteren Schritt Richtung Regeneration gehen können.

 

  • Haben Sie immer ein Ziel vor Augen.

Menschen die kein klares Ziel vor Augen haben, kämpfen immer gegen Stress. Das hängt vor allem damit zusammen das man keinen festen Weg für seine Arbeit und damit auch für sein Tun hat. Und ohne zu wissen woraufhin Sie arbeiten, ist es immer schwer bei der Sache zu bleiben. Setzen Sie sich also Ziele, im Alltag genauso wie im Beruf. Schreiben Sie diese auf und holen Sie sich Ihre ganz persönlichen Ziele immer wieder vor Augen. Wichtig dabei ist, verteidigen Sie Ihre Ziele und passen Sie immer nur an wenn es wirklich nötig ist.

 

  • Gönnen Sie sich ausreichend und guten Schlaf

Es gibt viele Faktoren die dafür sorgen das wir niedergeschlagen sind oder auch wirken, ein Hauptgrund dafür ist schlechter Schlaf bzw. zu wenig Schlaf. Für den Körper ist es enorm wichtig den Schlaf als Regenerationsphase zu nutzen um genügend Energiereserven im Körper zu schaffen. Das hält Sie fit und sorgt für geistige Höchstleistungen die im Job meist unerlässlich sind. Achten Sie daher darauf, dass Ihre Schlafphasen ausreichend sind – Sie sich also am Morgen ausgeruht und erholt fühlen – und das Sie gut schlafen. Dazu gehört ausreichend Ruhe im Umfeld genauso wie die richtige Matratze und eine Umgebung frei von Störungen. Achten sie ebenso darauf Ihre Gedanken zu ordnen und all das, was Sie wach hält, aufzuschreiben.

 

In unserer Leistungsgesellschaft ist Ruhe und Ausgeglichenheit eine immer wichtiger werdende Ressource. Das WaldResort am Nationalpark Hainich unterstützt Sie mit bewährten Methoden und ausgebildeten Fachleuten dabei Ihre innere Mitte zu finden und zur Ruhe zu kommen.

 

  • Bewegung hilft.

Produziert der Körper ununterbrochen Stresshormone und kann die aufgebaute, innere Spannung nicht durch Bewegung abbauen, gerät der Körper in einen dauerhaften Alarmzustand. Werden Stresshormone nicht durch stressabbauende Hormone, wie Endorphine neutralisiert, unterdrücken diese die Produktion anderer Hormone, die für das Wohlbefinden notwendig sind. Auf Dauer belasten angestaute Energie und die Ansammlung von Stresshormonen den Körper. Die dauerhafte Alarmbereitschaft des Körpers, dass Energie benötigt wird, führt langfristig zu einem Erschöpfungszustand. Die Folge sind körperliche und psychische Krankheitssymptomen wie Konzentrationsschwierigkeiten, Schlafstörungen oder Verdauungsbeschwerden. Sport schafft also einen so wichtigen Ausgleich für den Alltag. Gleichzeitig hilft die Bewegung dabei die Kreativität anzuregen. Und ein wenig Bewegung lässt sich in jeden noch so gut gefüllten Alltag einbauen.

Download 7 Tipps geschickt Nein zu sagen

Sie möchten wissen, wie Sie mit den entscheidenen Tipps auch einmal „Nein“ sagen können? Dann melden Sie sich bitte über das unten stehende Formular bei uns an, per E-Mail übersenden wir Ihnen gern Ihren Download-Link für das Dokument: „7 Tipps geschickt nein zu sagen“.

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