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Die Altstadt von Erfurt


Über die Krämerbrücke zu den Einkaufsstraßen.

Erfurt wurde erstmals im Jahr 742 erwähnt, als Bonifatius das Bistum Erfurt gründete. Der erste frühmittelalterliche Stadtkern war bereits 1066 von einer Stadtmauer umgeben. Bis in die Mitte des 15. Jahrhunderts war Erfurt neben Köln, Nürnberg und Magdeburg eine echte Großstadt. Langezeit lies größtenteils der Waidhandel die Geschäfte der Händler in der Stadt florieren. Zahlreiche Gebäude zeugen auch heute noch vom damaligen Reichtum der Patrizier.

Geprägt ist das Altstadtbild auch von vielen kleinen Handwerkerhäusern, diese kann man auf den Brücken Erfurts über den Fluss Gera bewundern. Die Altstadt von Erfurt ist geprägt von den Baustilen aus Gotik und Renaissance.

Die Krämerbrücke ist eines der Wahrzeichen von Erfurt und absolut sehenswert. Sie ist die längste durchgehend mit Häusern bebaute und bewohnte Brücke Europas. Mehrere starke Sandsteinbögen überspannen die beiden Flussarme auf 120m Länge.

Ursprünglich fanden 62 schmale Häuser darauf Platz, heute sind diese auf 32 zusammengefasst. Heute bieten zahlreiche kleine Läden, meist mit ungewöhnlichen Geschäftsideen, Kunsthandwerk und Kreativem hier ihre Waren an. Linkshänder-Geschäft, Buchladen, Schokoladen-Manufaktur und noch vieles mehr lassen die Besucher aus dem Staunen und Entdecken nicht herauskommen.

- Foto: Stadtverwaltung Erfurt -

Allgemeine Informationen zur Altstadt finden Sie auf der Website.

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