Schlösser in und um Weimar

Residenzen der Herzöge Sachsen-Weimar.

Weimar und sein Umland hat in Hinsicht auf Burgen und Schlösser viel zu bieten. Eine kleine Auswahl von vier Schlössern stellen wir auf dieser Seite etwas näher vor.

Stadtschloss Weimar – Die Residenz der Herzöge von Sachsen-Weimar und Eisenach liegt am Ufer der Ilm und ging aus einer mittelalterlichen Wasserburg hervor. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem 10. Jahrhundert – das heutige Stadtschloss hat sich in über fünfhundertjähriger Bauzeit zu dem entwickelt was es heute ist. Seit 1923 wird es als Museum genutzt und fungiert zudem als Verwaltungssitz der Klassik Stiftung Weimar.

Schloss Kromsdorf – Der weimarische und altenburgische Kammerherr Georg Albrecht von Kromsdorf ließ bereits um 1580 das zauberhafte Renaissanceschloss erbauen. Der Schlosspark in Kromsdorf ist mit einer Mauer eingefasst, welche 64 Sandsteinbüsten historischer und exotischer Persönlichkeiten beherbergt. Heute befindet sich im Schloss neben Ausstellungs- und Veranstaltungsräumen auch ein schönes Restaurant. Die ehemalige Schlosskapelle bietet Raum für Theater, Kabarett und Konzerte.

Schloss und Park Tiefurt – Wer vom Schloss Kromsdorf aus den malerischen Promenadenweg an der Ilm entlang spaziert, der gelangt nach Tiefurt. Schloss und Park gehören seit 1998 zum UNESCO-Welterbe und bilden zusammen ein wunderbares Ausflugsziel. Der weitläufige Park mit seinem herrlichen Baumbestand lädt zum Verweilen und Spazieren ein. Das Schloss, welches 1765 als Pächterhaus für ein großherzogliches Kammergut errichtet wurde, diente ab 1776 als Wohnsitz von Prinz Friedrich Ferdinand Constantin. Später wurde es zu einem Landschlösschen ausgebaut.

Schloss Belvedere – Auf einer Anhöhe im Süden von Weimar findet man das Schloss Belvedere sowie den 43 Hektar großen Park. Im Jahr 1724 ließ Herzog Ernst August von Sachsen-Weimar und Eisenach hier eine barocke Sommerresidenz mit einer Orangerie und einem Lust- und Irrgarten errichten. Belvedere ist auch bekannt als das „Sanssouci der Herzöge von Weimar“. Das Schloss beherbergt seit 1923 ein Museum für Kunsthandwerk – Porzellan, Gläser und deutsche sowie französische Möbel des 18. Jahrhunderts bilden den Schwerpunkt der Ausstellung. Im „Langen Haus“ befindet sich darüber hinaus auch eine Pflanzensammlung.

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