Dom und St. Severi

Das Wahrzeichen Erfurts – Der Domberg.

Der Erfurter Dom und die Kirche St. Severi bilden eine einmalige Kulisse und den optischen Abschluss des Domplatzes, einem der größten Marktplätze Europas. Der Erfurter Domberg ist längst zu einem Wahrzeichen der Stadt Erfurt geworden und zieht Gläubige, Touristen und die Bewohner der Landeshauptstadt gleichermaßen an. Die breiten Domstufen, welche auch als Schauplatz für die „Domstufen-Festspiele“ dienen, führen hinauf zu den beiden Kirchen.

Das Alter des Doms St. Marien lässt sich bis in das 8. Jahrhundert zurück datieren. Die umfangreichen Glasmalereien sind besonders sehenswert, sowie auch das gotische Chorgestühl. Der Dom St. Marien ist seit 1994 Bischofskirche des neu gegründeten Bistums Erfurt. Im Dom befindet sich die berühmte Glocke „Gloriosa“ – sie misst in der Höhe 2,62m und hat einen Durchmesser von ca. 2,5m. Damit ist sie die größte, frei schwingende mittelalterliche Glocke der Welt – ihr Klang ist seit 2005 nur an acht kirchlich bedeutsamen Tagen zu hören (Termine werden im Internet bekannt gegeben). Für Interessierte werden Domführungen, Turm- und Glockenführungen sowie Führungen durch die Schatzkammer (Kunstwerke) angeboten.

Gleich neben dem Dom befindet sich in enger Verbundenheit die Pfarrkirche St. Severi. Diese Kirche ist ein einheitlicher fünfschiffiger Hallenkirchenraum im gotischen Stil. Der Bau der Severi Kirche begann 1275 und konnte 1350 abgeschlossen werden. Ihr musste eine vom Verfall bedrohte Kirche im romanischen Stil weichen. Eine künstlerische wertvolle Ausstattung an Altären, Bildern und Plastiken findet sich Inneren. Die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Kirche sind u.a. die Grabtumba des Heiligen Severus und ein bemerkenswertes Taufgehäuse. Heute ist St. Severi Pfarrkirche einer innerstädtischen katholischen Gemeinde, dient der Feier des Gottesdienstes und ist Raum für Gebet und Andacht.

Ein barrierefreier Zugang zum Domberg ist vorhanden!

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