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Von der Natur Inspiriert
🌳 Tag 2 des Kongresses – und der hatte es in sich
🌳 Tag 2 des Kongresses – und der hatte es in sich! Wer dachte, nach Tag 1 wäre erst einmal Ausschlafen angesagt, wurde eines Besseren belehrt. 😄 7 Uhr morgens. Steinkreis. Yoga. 🧘♀️🌿 Einige Kongressteilnehmer starteten früh mit Bewegung und Achtsamkeit in den Tag. Nach dem Frühstück ging es mit Qigong gleich beweglich weiter. Und dann: Workshops, Workshops, Workshops! Vormittags und nachmittags konnten sich die Teilnehmer:innen aus verschiedenen Wunschworkshops ihr persönliches Programm zusammenstellen. Gleich 11 Trainer:innen boten spannende Themen an. Zum Beispiel „Kintsugi – die Schönheit des nicht Perfekten“ mit Sabine Fuchs. Zerbrochenes Porzellan wurde mit Goldpigmenten repariert und veredelt – und dabei eine wunderschöne Verbindung zur Resilienz geschaffen. ✨ Vor dem Mittagessen wurde es interaktiv: Carola Bambas sprach über „Die Macht des ersten Eindrucks“. Vielleicht kennen einige sie sogar aus dem Fernsehen – unter anderem aus Rosenheim-Cops oder Die Chefin. 🎬 Am Nachmittag ging es unter anderem um Stress- und Burn-out-Prävention mit der Hainich Shinrin-Yoku-Methode®. Jürgen Dawo, Gründer des WaldResort, verbindet traditionelles japanisches Shinrin-Yoku mit kognitiven Elementen. Und weil so viel Input auch mal eine Kaffeepause braucht: ☕😉 Zur süßen Stärkung gab es eine Aikido-Demonstration mit Noriaki Ikeda. Später brachte er uns außerdem die japanische Lebensphilosophie Ikigai näher. Dazwischen: Karin Wiessmann mit ihrem interaktiven Vortrag „Wie Waldaufenthalte Führungskräfte stärken“. Kurz gesagt: Kopf voll. Körper bewegt. Seele inspiriert. 🌿 Beim Abendessen durfte es deshalb etwas Leichtes sein: ein kalt-warmes Wiesenpicknick. Und dann wurde es musikalisch. 🎶 Jon Sanders sorgte wieder für Stimmung – diesmal mit „Irish Times“. Aber Moment mal … 🤔 Was war eigentlich mit der Pflanzen-Musik vom Freitag? Wir können euch inzwischen mit Sicherheit sagen: Die Pflanzen haben NICHT gesungen. 😂🌱 Jon Sanders hat gesungen, Gitarre gespielt und die Musik selbst gemacht. Warum das Ganze trotzdem Pflanzen-Musik heißt? Wir sind der Sache noch auf der Spur.
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